Cillier Urkunden

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Die Urkunden der Grafen von Cilli (1341–1456). Bearbeitet von Christian Domenig.


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U-1341-04-16-0001116 April 1341 JLKaiser Ludwig IV. erhebt die Freien von Sannegg zu Grafen von Cilli.
U-1341-05-28-000128 Mai 1341 JLGraf Friedrich I. von Cilli verkauft Hans und Martin von Reichenegg seinen Anteil an der Feste Prežin.
U-1341-08-06-00016 August 1341 JLHeinrich der Pebinger bestätigt, von Graf Friedrich I. von Cilli 150 Gulden und 93,5 alte Grazer Pfenniger von den Schulden von 400 Gulden erhalten zu haben.
U-1341-08-15-000115 August 1341 JLPfarrer Konrad von Riegersburg verkauft Graf Friedrich I. von Cilli sein Haus beim alten Pfarrhof von St. Michael in Wien.
U-1341-09-03-00013 September 1341 JLHermann von Dobrunesdorf verkauft Graf Friedrich I. von Cilli einen Zehent bei Rogatec.
U-1341-11-13-000113 November 1341 JLPatriarch Bertrand von Aquileia belehnt Graf Friedrich I. von Cilli mit einem Zehent in Laško
U-1341-12-05-00015 Dezember 1341 JLHans von Königsberg verpflichtet sich, Graf Friedrich I. von Cilli Schulden in Höhe von 400 Gulden bis 6. Jänner 1342 zu zahlen.
U-1348-07-04-00014 Juli 1348 JLPatriarch Bertrand von Aquileia erlaubt Bischof Ulrich von Gurk die den Cillier Minoriten von Graf Friedrich I. von Cilli gestiftete Allerheiligenkapelle zu weihen.
U-1351-01-09-00019 Januar 1351 JLHans von Stein verkauft Graf Friedrich I. von Cilli mehrere Huben um 200 Mark Agleier Pfennige
U-1358-06-15-000115 Juni 1358 JLHans von dem Turen anerkennt Graf Friedrich I. von Cilli als seinen Herren
U-1362-07-03-00013 Juli 1362 JLHerzog Rudolf IV. verleiht den Grafen Ulrich I. und Hermann I. von Cilli den Juden Chatschim mit Familie auf Lebenszeit
U-1363-01-21-000121 Januar 1363 JLAbt Ulrich von Oberburg verspricht dem Konvent von Oberburg und den Grafen Ulrich I. und Hermann I. von Cilli, dass er, was er dem Kloster Oberburg enzogen habe, wieder zurückerstatten werde.
U-1363-12-20-000120 Dezember 1363 JLHerzog Rudolf IV. von Österreich versetzt den Grafen Ulrich I. und Hermann I. von Cilli die Stadt Stein in Krain mit Gericht und Maut.
U-1364-06-24-000124 Juni 1364 JLDie Grafen Ulrich I. und Hermann I. von Cilli bestätigen dem Spital vor Cilli seinen Besitz und statten es mit Rechten aus.
U-1365-04-26-000126 April 1365 JLHerzog Rudolf IV. von Österreich befiehlt Graf Ulrich I. von Cilli, seinem Hauptmann in Krain, den Komtur von Laibach und den Prior von Freudenthal aufgrund eines Kriegsschadens nicht auf die Auersperger Güter zu verweisen.
U-1372-09-30-000130 September 1373 JLKaiser Karl IV. erhebt die Freien Hermann und Wilhelm von Sannegg zu Grafen von Cilli.
U-1372-09-30-000330 September 1373 JLKaiser Karl IV. erhebt die Freien von Sannegg zu Grafen von Cilli.
U-1374-09-14-000114 September 1374 JLGraf Hermann von Cilli I. stiftet in der Pfarrkirche St. Daniel zu Cilli eine ewige Messe gemäß der letzen Verfügung seines Vaters Graf Friedrich I. und seines Bruders Graf Ulrich I.
U-1382-07-04-00014 Juli 1382 JLGraf Hermann I. von Cilli überträgt seiner Ehefrau Gräfin Katharina von Cilli ein Haus in Celje.
U-1388-10-11-000111 Oktober 1388 JLGraf Hermann II. von Cilli und Graf Wilhelm von Cilli bestätigen, dass Bischof Johann IV. von Gurk ihnen und Konrad Fruten dem Mayerhofer nach dem Tode der Pettauer Kinder ihre Lehen zu gleichen Teilen verleiht.
U-1391-03-12-000112 März 1391 JLHerzog Albrecht III. von Österreich fordert von Graf Hermann II. von Cilli, Bischof Johann IV. von Gurk als Vormund der Görzer zu schützen.
U-1398-02-05-00025 Februar 1398 JLHerzog Wilhelm von Österreich befiehlt Graf Hermann II. von Cilli, seinem Hauptmann in Krain, die Leute des Klosters Viktring zu schützen und Übergriffe seiner Burggrafen von Landskron und Reifnitz zu unterlassen.
U-1399-12-13-000113 Dezember 1399 JLGraf Hermann II. von Cilli befiehlt seinen Burggrafen, Richtern und Amtleuten von Landskron und Reifnitz nach Beschwerde des Klosters Viktring und Intervention Herzog Wilhelms von Österreich, die Freiheiten des Klosters Viktring und seiner Leute zu wahren.
U-1406-02-01-00011 Februar 1406 JLGraf Hermann II. von Cilli schreibt Herzog Ernst von Österreich, dass die Bürger von Laibach bei Landau keine Maut entrichten müssen.
U-1420-02-29-000129 Februar 1420 JLKönig Sigismund verleiht die Grafschaft Ortenburg an Graf Hermann II. von Cilli
U-1422-05-24-000124 Mai 1422 JLHermann, Graf von Cilli und im Seger, bestätigt die Lehen des Fritz Rauber in der Grafschaft Ortenburg.
U-1426-04-21-000121 April 1426 JLDie Pfarrer und Kapläne der Grafschaft Ortenburg versprechen Graf Hermann II. von Cilli für die Regelung ihres Erbrechts einen ewigen Jahrtag für die Cillier in der Pfarrkirche Spittal zu halten.
U-1427-04-27-000121 April 1426 JLGraf Hermann II. von Cilli regelt das Erbrecht des Klerus der Grafschaft Ortenburg, wofür die Cillier einen ewigen Jahrtag in der Pfarrkirche Spittal erhalten.
U-1433-01-10-000110 Januar 1433 JLGraf Hermann II. von Cilli entscheidet den Streit zwischen Johannes II. von Reisberg, Erzbischof von Salzburg, und Friedrich IX. von Pettau.
U-1433-12-04-00014 Dezember 1433 JLGraf Hermann II. von Cilli stiftet zum Gedächtnis Graf Friedrichs von Ortenburg und seiner Familie sowie zum Gedächtnis der Cillier einen Altar in der Pfarrkirche von Spittal an der Drau.
U-1436-11-30-000130 November 1436 JLKaiser Sigismund erhebt die Grafen von Cilli zu gefürsteten Grafen.
U-1451-04-11-000111 April 1451 JLGraf Friedrich II. von Cilli gewährt den Bürgern und der Stadt Cilli Privilegien.
U-1455-10-06-00016 Oktober 1455 JLGraf Ulrich II. von Cilli gewährt den Bürgern und der Stadt Cilli Privilegien.
U-1458-02-27-000127 Februar 1458 JLKaiser Friedrich III. ordnet seinen Dienstleuten an, alle Einnahmen bei Friedrich Abprecher, Pfarrer von Tüffer, und Gregor Dienstel, Vizedom von Cilli, abzugeben.