Maria Saal
Aus Quellen Alpen-Adria
Maria Saal in Kärnten
Georeferenz: 41′ N, 14° 21′ O
Ausstellungsort
| Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet. | Archiv | Signatur | Regest | |
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| SUB 1 Codex Fridarici 10 | 1 Januar 963 JL | Der Erzbischof übergibt der edlen Frau Mahthilt Kirchenbesitz im Felde bei und im Ort zu Gurniz (ö. Klagenfurt) und zu Turdine, wogegen sie ersterem überweist einen gleichgrossen Besitz zu Zinsdorf und Hörtendorf (a. Gurk nö. Klagenfurt). | ||
| SUB 1 Codex Odalberti 2 | 23 Mai 927 JL | Der Chorbischof Kotabert übergibt dem Erzbischofe sein Eigenthumsrecht (zu St. Stephan bei Kraubat) an der Lobmingmündung, zu Graslab und Perchau (bei Neumarkt in Obersteier), sowie zu Zurdoch, ferner sein Eigen im Salzburggau zu Moriz (sw. Petting – in vico Mauriciano –) und zu Holzhausen (n. Teisendorf?), wofür er auf Lebenszeit empfängt St. Maria (Saal) bei Karnburg, St. Peter in Karnburg, St. Lorenz (bei St. Johann a/Br.) an der Görtschitz, zu Selissen (an der Gurk bei Brückl), St. Peter bei (Hoch-)Osterwitz, zu Treffen (n. Villach), St. Maria(-Rain) an der Drau, dann (zu Bruck) an der Mürzmündung, zu Rottenmann und (zu St. Andrä) an der Lavant. | ||
| SUB 1 Codex Odalberti 23 | AD 927 JL | Derselbe Reginbert übergibt auf seinen und seiner Gemahlin Perhthilda Todfall dem Erzbischof seinen Besitz im Rottgau zu Simbach und an den zwei Orten Peigertsheim (sw. Eggstätten, LG. Simbach) und Reichertsroth (a/Rott, s. Schönberg), wofür er für sich und seine Gemahlin Alles, was er bisher nur zu Lehen hatte, zu Eigen bekommt. | ||
| SUB 1 Codex Odalberti 57 | 9 Mai 927 JL | Der Edle Vueriant und seine Gemahlin Adalswind übergeben dem Erzbischof den Besitz, welchen sie im Orte Haus (im steirischen Ennsthale) durch die Herzöge Arnulf und Perhtold erhalten haben, für den Fall ihres Todes und den ihrer Söhne Perhtold und Pernhard und ihrer Töchter Hiltigart und Vuoza, wogegen der Erzbischof ihnen den Ort Friesach mit Kirche, Zehenten, Gebäuden und allem Zubehör gegen Heimfall beider Herrschaften nach ihrem Absterben überträgt. |