Tiroler Regesten
Aus Quellen Alpen-Adria
Tiroler Regesten
| Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet. | Ort | Regest | |
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| Costa Regesten Krain 25 | 16. November 1184 JL | Vicenza | Kaiser Friedrich I. bestätigt die Uebereinkunft zwischen dem Patriarchen Gottfried von Aquileja und Grafen Heinrich zu Tyrol über die Mauth zu Klamaun und Salz= und andere Niederlage, auch Marktrecht zwischen Klamaun, dem Kreuzberg und Pontafel. |
| Costa Regesten Krain 34 | 29. September 1237 JL | Patriasdorf | Graf Meinhard von Görz und Istrien belehnt seinen Schwiegervater Albert Grafen von Tyrol mit allen Lehen, die er vom Patriarchen zu Aquileja und vom Kärnthner Herzoge Bernard inne hat. |
| Costa Regesten Krain 36 | 5. November 1239 JL | Prutz Schweigher von Reichenberg verkauft dem Grafen Albrecht von Tyrol das Schloß Trasp in Engadin. | |
| Costa Regesten Krain 37 | 21. März 1241 JL | Bressanone/Brixen | Großer Friedensvertrag zwischen dem Bischof Egno von Brixen, Grafen Albrecht von Tyrol, dem Herzog Otto von Meran, Grafen Meinhardt von Görz und Grafen Berthold von Greifsbach, theilweise mit eingeschlossen, wie auch viele Edelherren und Ministrialen, die in dem Kriege zwischen dem Bischof und dem Vogt Theil genommen, Zerstörung der während desselben erbauten Raubschlösser und vollkommener Landfrieden rc. |
| Costa Regesten Krain 38 | 30. April 1241 JL | Patriasdorf | Frieden zwischen dem Brixner Bischof Egno und Grafen Meinhard von Görz, vermittelt durch Albrecht, Grafen von Tyrol, dem Andechser Berthold, Patriarchen von Aquileja, und den Bischof Ulrich von Triest. |
| Göth Regesten Steiermark 1 | 22. Dezember 1252 JL | Millstatt | Meinhardus, comes Goritiae urkundet, Hermann Graf von Ortenburg habe zur Loskaufung des Grafen (Albert III.) von Tirol, Schwiegervaters des Erstern, dem Erzbischofe zu Salzburg sein Erbgut in Kals mit 50 Mark Gülten für 400 Mark Silber der Art verpfändet, daß selbe, wenn sie bis zum nächsten St. Martinstag nicht zurückgelöst werden, ein Eigenthum der Kirche zu Salzburg bleiben sollen. Dafür verpfändet Graf von Görz dem zu Ortenburg Güter in Nakel bei Krainburg mit Ausnahme der Vogtei zu Veldes, und der Mannschaft des Conrad von Rittersperg und Meinhards von Goriach in derselben Art. Zeugen: Otto Abt zu Milstadt, Ulrich der Edle zu Tüffer, Wilhelm von Aicha, Hugo von Reifenberg, Heinrich Burggraf zu Luenz, Leopold von Eberstein, Bernhard Rupech, Balthasar comes, Otto capellanus domini praepositi, Friedrich von Gefies, Regenward und Leutold Burggrafen zu Ortenburg, Konrad von Techendorf, Conradus Gorides, Rudolph von Rase, Cholo von Lebenburg und der Notar Jacobus. |
| Costa Regesten Krain 44 | 10. November 1254 JL | Die beiden Schwiegersöhne weiland Grafen Albrechts von Tyrol, die Grafen Meinhard von Görz und Gebhard von Hirschberg theilen seinen Nachlaß. |