Regesten der Stadt Murau

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Regesten der Stadt Murau

 Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet.OrtRegest
Göth Regesten Steiermark 16116. November 1368 JLMurauLehenaufsand der Erntraut Gaudwurmin an Otto Grafen v. Ortenburg über mehrere Güter in dem Krakau rc. und Bitte um Belehnung ihres Ehewirthes, Niklas Gaudwurm, mit ebendenselben. Siegler: Velrich der Praus; Gottfried, Richter zu Murau.
Göth Regesten Steiermark 48913. November 1451 JLMurauLehenaufsand der Anna, des Jörg Kren Witib, an K. Friedrich über einen halben Hof und ein Gut zu Hagendorf, das sie an Niklas von Liechtenstein, Obristen Marschall in Kärnten und Kämmerer in Steyer, verkaufte. Siegler: Jakob Pogner, Stadtrichter zu Murau.
Göth Regesten Steiermark 60527. Dezember 1470 JLWienK. Friedrich belehnt Peter Fleischhakher, Bürger zu Murau mit dem dritten Theil auf zwei Joch Aeckern unter Murau, die ihm Christof Drenger, gesessen im Ingelsall, Paul am Marbach, dessen Bruder, und Ruprecht, Peter's Sohn am Mauthhaus zu Murau, verkauft haben.
Muchar Regesten Innerösterreichs 22027. Dezember 1470 JLWienChristoph Drenger im Ingelsthal, Paul und Marbach (?) seine Brüder, Ruprecht, Sohn Peters am Mauthof bei Murau – senden auf und verkaufen ihre landesfürstlichen Lehen an der Mur, bei der Ez unter Murau gelegen – dem Murauer Fleischhacker.
Göth Regesten Steiermark 7606. Februar 1483 JLMurauLehenaufsand Conrad's Schelchß, Bürgers zu Murau, als Gerhab des Silvester Fleischker, über Güter zu Murau, die erbsweise an Hans und Magdalena Sunthaimb gediehen. Siegler: Kaspar Walch, Bürger zu Murau.
Göth Regesten Steiermark 7616. Februar 1483 JLMurauLehenaufsand der Magdalena, des Peter Fleischker, Bürgers zu Murau, Tochter, und jetzt Hans Sunthaims Hausfrau, durch Cæsar Hammerl über mehre Güter ihres brüderlichen Erbes. Siegler: Hans Göpplar, Bürger zu Murau.
Muchar Regesten Innerösterreichs 4143. Februar 1492 JLRichter und Rath zu Murau bekennen: „als uns der Kaiser Friedrich, von dem fremden Eisen, so an menigen Enden im Fürstenthum Steyer und derselb um ausserhalb Leobnischen und Huttenbergerischen Eisen gemacht, von eines Theils auf die Stadt Murau und von dann aus Sr. Gnaden Landen geführt, davon kein Aufschlag geben, was man des füran selbsthin gen Murau oder auf die Nebenstrassen unteraufschlagt bringt, den Aufschlag davon, inmassen der von Sr. Gnaden Leobnischen oder Hüttenbergerischen Eisen genommen wirdet, einzunemmen und das Geld, so in 3 Jahren davon fällt, zu Pau und Besserung der Stadtmauern und Thurm daselbst zu Muhrau zu verbrauchen, vergunt hat.“
Göth Regesten Steiermark 9273. Februar 1492 JLRichter und Rath zu Murau erhält den Aufschlag von dem Eisen, das außer dem Leoben'schen und Hüttenberg'schen Eisen in Obersteier erzeugt, nach Murau gelangt und von dort außer Landes geführt wird, auf drei Jahre, um damit die Stadtmauer und den Thurm daselbst in bessern Bauzustand zu versetzen.