Monumenta Historica Ducatus Carinthiae
Aus Quellen Alpen-Adria
Die Kärntner Geschichtsquellen. Vierter Band 1202–1296. Erster Teil 1202–1262 (Monumenta Historica Ducatus Carinthiae 4/1). Hg. August von Jaksch. Klagenfurt 1906.
| Nr | Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet. | Regest | |
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| MC 4/1 1632 | 1632 | 7 August 1209 JL | Herzog Bernhard, im Begriffe, mit König Otto IV. den Römerzug anzutreten, schenkt zu seinem und zu seiner daselbst begrabenen Voreltern Seelenheil dem Kloster St. Paul das Gut Brezovo (Krain, w. Gurkfeld) zwischen den Flüssen Save und Gurk für den Fall, dass er bei der Expedition das Leben verliert, oder dass er, gesund heimgekehrt, ohne Leibeserben bleibt, und sollen die Mönche hinsichtlich des Gutes, ausgenommen den Blutpfennig, abgabenfrei sein. |
| MC 4/1 1640 | 1640 | 1 Januar 1210 JL | Heinrich von Eberstein verkauft dem Kloster St. Peter das Gut Kitschdorf am Dransberg (b. Wieting). |
| MC 4/1 1653 | 1653. | 21 März 1211 JL | Herzog Bernhard verkündet, dass sein Getreuer Pertold, genannt Tribold, nach Empfang einer halben Mark seitens des Abtes von Millstatt auf ein Gut in Radenthein (ö. Millstatt) zu Gunsten des Klosters verzichtet hat. |
| MC 4/1 1713 | 1713 | 17 Januar 1215 JL | Abt Konrad von Ossiach verleiht dem Hermann von Rottendorf (s. Feldkirchen) und dessen Gattin Gerdrud die ersterem von seinem Vorgänger um drei Mark verpfändete, von Konrad aber zurückgelöste Hube in „Moss“ auf deren Lebenszeit. |
| MC 4/1 1747 | 1747 | 1 Januar 1217 JL | Herzog Bernhard bekennt, dass Abt Nikolaus und der Konvent von Viktring von Ulrich von Treffen und dessen Bruder Werenhard mit Willen ihrer Schwester Gersa und deren Gemahl Thomas von Villach eine Hube zu Emmersdorf und zwei zu St. Lamprecht (w. Rosegg) um zwanzig Mark unter der Bedingung gekauft haben, dass die Brüder, falls sie aus den überseeischen Ländern heimkehren, die Huben um dasselbe Geld zurückkaufen können und, falls sie umkommen, ihr Herr, der Patriarch, oder einer ihrer Freunde die Huben um vierzig Mark auszulösen berechtigt ist. |
| MC 4/1 1807 | 1807 | 1 Januar 1220 JL | Herzog Bernhard bestätigt, dass seine Ministerialin Hilta, die Gattin Gerards von Mur, der Seckauer Kirche das durch Verzicht ihrer Geschwister Siboto, Helmwich und Gerbirg an sie gediehene Gut Landschach (Steiermark, b. Kittelfeld) geschenkt hat. |
| MC 4/1 1892 | 1892 | August 1225 JL | Kaiser Friedrich II. verleiht auf Bitten Bischof Ekkeberts von Bamberg diesem und dessen Nachfolgern je einen Jahrmarkt für Frankenmarkt (Oberösterreich) und Villach, für letzteren Ort am 25. Juli, je vierzehn Tage vor und nachher. |
| MC 4/1 2028 | 2028 | 1232 JL | Graf Meinhard II. von Görz verkauft dem Erzbischofe Eberhard II. das von der Kirche „Polen“ käuflich erworbene Gut Premersdorf bei Feldsberg (nw. Spital) um 200 Mark Friesacher Pfennige und nimmt dus Gut vom Erzbischofe zu Lehen. |