Ankershofen Regesten Kärnten 71

Aus Quellen Alpen-Adria

Gottlieb Freiherr von Ankershofen, Urkunden-Regesten zur Geschichte Kärntens. In: Archiv für österreichische Geschichte 1 (1848), S. 34.



71. Um 993. [[abstract::Bischof Albuin von Brixen gibt seinem Bruder Aripo das Gut (praedium) bei Liupicdorfa), wogegen Aripo seinen Anspruch auf das Schloss Stein und die dazu gehörigen Huben aufgab, und auch das Gut Aschau in Baiern, welches er als Beneficium besass, mit Ausnahme eines zinspflichtigen Bauerngutes und eines Berges Totinperch. Albuin gab seinem Bruder auch noch so viel an Weingärten, als mit zwei Knechten bearbeitet werden konnte, zum Fruchtgenusse auf vier Jahre.

(Resch. Annal. Sabion. III. p. 685 n. LV. ex. cod. diplom. Brixin. Inticen. etc. sub. Albuino Ep.)

Anmerkungen

a) Offenbar dieselbe, welche Nr. LXXII erwähnt wird.