Regesten Friedrich der Schöne

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Regesten Friedrich der Schöne

 Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet.Regest
Göth Regesten Steiermark 463 Mai 1315 JLNos Fridericus D. G. Romanorum Rex semper Augustus. Ad uniuersorum notitiam uolumus peruenire, quod nos ad instantem petitionem fidelis nostri Dyetmari de Greiffenuels Castrum Gurnitz, quod a nobis et fratribus nostris hactenus tenuit in feodum, et postmodum nobis libere resignavit contulerimus fideli nostro Cunrado de Aufenstain, cum omnibus suis iuribus et pertinentijs uniuersis, ac eius haeredibus eo iure, quo praefactus de Greiffenuels tenuit et possedit, feodali titulo duximus concedendum. Praesentium testimonio litterarum nostrae Maiestatis sigillo robore signatarum. Datum in Lyndowe A. D, Millesimo trecentesimo quinto decimo, quinto nonas Mai, Regni uero nostri anno primo.
Tomaschek Regesten Kärnten 423 Mai 1315 JLDer römische König Friedrich verleiht dem Konrad von Auffenstein das Schloß Gurnitz mit allen Rechten, wie selbe bisher Dietmar von Greifenvels, der es ihm zu diesem Zwecke anheim gesagt, besessen hat.
Tomaschek Regesten Kärnten 67515 Juni 1315 JLKönig Friedrich fügt dem Grafen Meinhard von Ortenburg zur Geldsumme, für welche diesem die Herrschaften Krenburg und Gorschach und der Zehent zu Polan verpfändet gewesen waren, noch 200 Mark Silber Wiener Gewichts mit dem Auftrage bei, die Einlösung aller jener Pfandobjekte entweder dem Könige Heinrich von Böhmen und Pohlen oder ihm in des Königs Namen zu überlassen, wobei er für letzteren Fall besondere Stipulationen trifft.
Tomaschek Regesten Kärnten 4312 März 1316 JLFriedrich, römischer König, verleiht dem Stephan, Herzog von Slavonien, 350 Mark auf den ihm bereits verpfändeten Gütern.
Göth Regesten Steiermark 4730 Juni 1316 JLKönig Heinrich schenkt Conraden von Aufenstein 100 Mark gewogenes Silber „zur besßerung an dem dienst, den er vnß iezo thuet zu vnßerm Oheimb König Friderich von Rom.“ Er soll 100 Mark Silber auf der Burg Windischgrätz verbauen, und dafür Stadt und Burg Windischgrätz bis zur Rücklösung inne haben.
Tomaschek Regesten Kärnten 456 Juli 1316 JLFriedrich, römischer König, verleiht dem Stephanus, Herzog von Slavonien, 200 Mark Silber für die Auslagen, die er im Dienste des Königs und des Reiches gemacht, und verweiset diese 200 Mark auf die dem Herzog schon früher verpfändeten Güter.
Göth Regesten Steiermark 485 Dezember 1318 JLK. Friedrich III. stiftet zum Gotteshause in Salzburg 3000 March Silber, „daß er uns desto besser helffen möge,“ und verpfändet darum dem dortigen Erzbischofe die Burg und Stadt Neuenmarkt und die Burg Arnfels sammt Gericht ze. gegen Wiederlösung. Siegler: Herzog Heinrich von Oesterreich.
Göth Regesten Steiermark 6624 März 1331 JLUlrich Graf von Pfannberg löst mit Einwilligung der Herzoge Albrecht und Otto von Oesterreich Heinrich dem Frasße folgende Pfandschaften ab, die Letzterer von K. Friedrich seel. hatte, als: die Veste Kaisersperg für 1000 Mark Silber, die Vesten Mildenberg und Murnowe für 100 Mark Silber, das Gericht und die Mauth zu Prukh für jährl. 80 Mark Silber, das Gericht zu Loiben und zu Khinberg für 320 Mark Silber, 20 March Gülten von der Eppenstainerin seel. für 220 Mark Silber. Auf diese Pfandschaften sichert dann Graf Ulrich die Morgengabe seiner Hausfrau Margareth mit 1640 Mark Silber.