Regesten der Stadt Gmünd in Kärnten
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Regesten der Stadt Gmünd in Kärnten
| Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet. | Ort | Regest | |
|---|---|---|---|
| Göth Regesten Steiermark 169 | 2. Mai 1371 JL | Ulrich der Payer, Bürger zu Gmünd, erhält von Otto Grafen von Ortenburg ein Gut im Katschthal, genannt am Frankenberg, das vormals Georg Tuskhan von Ratsch inne hatte, zu Lehen. Siegler: Bartlme Leubneger, Ortolfs Sohn. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 187 | 8. Mai 1371 JL | Gmünd in Kärnten | Ulrich, der Payer, Bürger zu Gmünd, und seine Ehefrau bekennen, von Grafen Otten von Ortenburg ein Gut, „an dem Frankenberg“ benannt, zu Lehen empfangen zu haben. |
| Tomaschek Regesten Kärnten 581 | 19. November 1487 JL | Wolfgang Spech, Revers auf Kaiser Friedrich, betreffend den ihm von diesem zur Wohnung eingeräumten Thurm bei der Fleischhackerbänke in der Stadt Gmünd. | |
| Göth Regesten Steiermark 832 | 19. November 1487 JL | Wolfgang Spech erhält den Thurm in der Stadt Gmünd bei der Fleischhacker=Brücke pflegweise und zu seiner Wohnung. Siegler: Constantin Geringer, k. Thürhüther. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 588 | 26. Februar 1489 JL | Revers des Ulrich Krumplstetter über das ihm von Kaiser Friedrich übertragene Amt sammt Maut zu Gmund. | |
| Göth Regesten Steiermark 969 | 4. Juni 1493 JL | Sigmund von Kienburg wird Bestandinhaber des Amtes, der Mauth und des Aufschlags zu Gmünd für jährlich 1800 Pfd. Pfening, zum Theil zu leisten an Jörg von Wolframstorf, Hauptmann zu Gmünd. Siegler: Bernhard von Helderritt. | |
| Bischoff Urkunden-Regesten 38 | 9. Februar 1514 JL | Kaiser Maximilian verkauft Herrschaft, Schloß und Stadt Gmünd in Kärnten, indem er es vom Erzbischof Leonhard zu Salzburg wiederkaufte, vorbehaltlich der Landsteuer, Raisen und zweier Gemsgejaid, sowie des Wiederkaufes, an Sigmund v. Dietrichstein um 28000 fl. Auch sollte Gmünd nicht zu Widerwärtigkeit und ohne Wissen und Willen des Kaisers veräußert werden dürfen. |