Ankershofen Regesten Kärnten 57

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Gottlieb Freiherr von Ankershofen, Urkunden-Regesten zur Geschichte Kärntens. In: Archiv für österreichische Geschichte 1 (1848), S. 29.



57. 24. September 980. K. Otto II. verleiht dem Grafen Wilhelm die östlich vom Berge Doberich und bis an die Höhen der Berge Stunitzg) Tregnitzh) und des Doberich und bis an die Besitzungen des Markgrafen Marchwardi) im Komitate des Grafen Rechwink) gelegenen kaiserlichen Besitzungen bis dahin, wo Rechwin’s Komitat an den von Souna gränzt. Sollte in diesem Umfange das Ausmass von zwanzig Königshuben nicht gefunden werden, so soll das Mangelnde bis zum obigen Ausmasse aus dem nächst gelegenen Theile im Komitate Rechwins ergänzt werden.

Data VIIII. Kal. Octobris anno dominicae incarn. DCCCCLXXV. Indict. VII. anno vero regni secundi Ottonis XX. Imperii autem XIII. (Hormayr berichtigt die fehlerhafte Chronologie auf 980.) Actum Constantiae.

(Hormayr’s Archiv für Süddeutschland II. S. 322. n. IX.)

Anmerkungen

g) Im Bezirke Studenitz in Untersteier

h) Trenberg im Bezirke Thurnisch, ebendort }Muchar Gesch. d. Steyermark. II. 39.

i) Im Mürzthale.

k) Der Gau an der untern Drau, pagus Zitilinesfeld, der Gau von Marburg und Pettau (Pulsgau), welcher im Westen durch den Jaunthalgau (Provincia June) südlich von dem Saangau (Comitatus Souna) begränzt wurde. (Muchar a. a. O. S. 37.)