Attribut:Abstract

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Albert, Graf zu Görz und Tyrol u. s. w., verleiht dem Gregor von Velach eine Hube bey Reyvelach (Reiflach) gelegen, die er von Otto von Valkenstein zu Eigen erhalten hatte.  +
Albert, Graf zu Heunburg, Kanonikus zu Passau, schenkt dem Grafen Hermann von Ortenburg und seinen Schwägern 'unter weiter angeführten Modalitäten für den Fall, als er einst ohne Leibeserben sterben sollte, Schloß und Herrschaft Lesach sammt allem Zugehör.  +
G
Albert, Herzog zu Oesterreich, Steier und Kärnten, belehnt die Brüder Friedrich und Conrad von Aufenstein sammt ihren Erben „vmb die Vest vnnd den Turn ze Hardekk in unserm Landte zu Chernden,“ welche sie von Albert und Niklas von Freyberch gekauft haben.  +
Albrecht Camrer, Richter und Mautner zu Judenburg, erhält das Umgeld zu Knittelfeld bestandweise um jährliche 100 Pfd. Pfeninge. Siegler: Wolfgang Leubenbekh, Bürger zu Wien.  +
E
Albrecht Graf zu Gortz und Tirol belehnt seinen getreuen l. Andren von Gretz mit der „mul“, die gelegen ist an der „Cropp“ niderhalb des Ciemser's Mühle.  +
Albrecht Graf zu Ortenburch, erwählter und bestätigter Bischof zu Trient, und Graf Ott zu Ortenburch, sein Bruder, und dessen Wirtin und Erben, stellen ihren 1. Getreuen Herrn Rudolf von Chatzenstein, Herrn Mainhart von Chellerberg, Herrn Fridr. von Zobelsberg, Adam Herrn Hainrichen Sun säligen von Weizzpriach, Hansen von Stegberg, Nickel den Sevmerecker und Jakob den Czäpplein zu Bürgen für eine Summe von 1000 Mark guter Aglayer Pfennige bei Chattschim und Avidorn, den Juden, zahlbar in 2 Jahren vom nächsten „swnewend tag“ an, nämlich 500 Mark vor dem zweiten, die andern 500 aber vor dem übernächsten „Swnewend tag.“ Sie geloben Rudolf von Charzenstain dieser Bürgschaft in der angegebenen Frist zu entledigen, oder haften dafür mit all ihrer Habe, und unterwerfen sich in solchem Fall dem Richterspruch des Landesherrn, oder wer an seiner Statt ist, oder „ihrer Sweger der Graffen von Cili.“ ― Siegler: Graf Albrecht von Ortenburch, Bischof zu Trient, und Graf Ott von Ortenburch.  +
G
Albrecht Herzog zu Oesterreich rc. versetzt dem römischen Könige Friedrich um 6000 fl. ungar. und Dukaten und 1000 March „guet Prandt Silbers“ die Städte Judenburg und Leoben in Steyr, das Marchfutter zu Mautern, Mestam, Keichelbang, Krump und Münichthal, sammt Zugehör, gegen Wiederlösung.  +
Albrecht Kamrer, Bürger zu Judenburg, erhält das Umgeld daselbst und den Weinaufschlag bestandweise für jährliche 500 fl. ungar. Siegler: Christof Patriarch, Richter zu Graz.  +
Albrecht Kamrer, Bürger zu Judenburg, nimmt die k. Mauth und „Wagenwexel“ zu Judenburg auf ein Jahr um 300 Pfund Pfennig in Bestand. Siegler: Christoph Patriarch, Stadtrichter; Hans Payr mit dem Pern, Bürger des Raths zu Gräz.  +
Albrecht Kamrer, Richter und Mautner zu Judenburg, erhält das Umgeld „von dem failen wein vnd anderm trankh zwischen Knitelfeldt vnd Rotenmaner Tawr allenthalben daselbst vmb auf dem Landt vnzt auf Seiner Kais. Gnaden widerruffen“. Siegler: Sigmund Gwalzhofer, Münzmeister in Oesterreich.  +
T
Albrecht der Unnutz und Konrad und Nikolaus Schönnich, Bürger zu Friesach, stellen aus einen Quittbrief auf Reiner den Schenken von Osterwitz über Alles, worüber ihnen von ihm Schuld- und Bürgschaftsbriefe ausgestellt waren.  +
G
Albrecht und Leopold, Herzoge zu Oesterreich, vergleichen sich mit den Grafen Ulrich und Hermann von Cilli wegen zu leistender Kriegsdienste dahin, daß Graf Hermann mit Herzog Albrecht ziehen soll „mit Fünffzig Hauben, erbaren und gueten Volks hinein gen Rom, oder anderstwo, hin gen Italien, sechs ganze Monat nacheinander, diß gegenwertigen Jahrs, die sich anfangen darnach, wan er sich von haimb erhebet hat.“ – Für Erhaltung des Kriegsvolks werden 3000 fl., für des Grafen eigene Person 1500 fl. bedungen. Von der Summe pr. 4500 fl. werden 2000 fl. auf der Stadt Radkerspurg, und 2500 fl. auf der Stadt Stein satzweise versichert.  +
M
Albrecht und Otto, Herzoge von Oesterreich und Steyer. Mit ihrer Gunst löst Graf Ulrich von Pfannberg von Heinrich dem Frasse und seinem Sohne die Veste Kaisersberg und was dazu gehört, für 1000 Mark Silber, Constantzer Gewichtes, und um 100 Mark Silber von Ulrich dem Frasse die Mauth und das Gericht zu Pruck; um 320 Mark Silber, Gratzer Gewichtes von demselben die Gerichte zu Loiben und zu Kinnberch, und für 220 March Silber, Gratzer Gewichtes, dermal von der Essensteinerinn dem Landesfürsten ledig gewordene Renten am Kaiserberg. Auf dieses Pfand nun hat Graf Ulrich gewiesen, als Morgengabe seine Hausfrau, Gräfinn Margaretha. – Beide sollen lebenslang, dann ihre Kinder und im Falle diese nicht wären, die nächsten Erben des Pfannbergers diese Güter geniessen.  +
G
Albrecht und Otto, Herzoge zu Oesterreich, schulden Friedrich dem Freyen von Sunegg, Hauptmann in Krain, 270 Mark Silber für seine Kriegsdienste „gen Beheimb“, 600 Mark Silber für seine Kriegsdienste an den Gränzen Ungarns, und 900 Mark Agleyer Pfennig wegen des Gutes, das er dem Johann von Liebenberg für die Herzoge gewehrt und gerichtet hat. Dafür verpfänden sie ihm die Vesten Tiuer, Freüdenegg, Clausenstein und Ratschach mit allen Herrlichkeiten cum facultate cedendi.  +
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Albrecht und Wilhelm, Herzoge von Oesterreich und Steyer, – von ihnen und vom Herzoge Leopold hatte pfandweise inne – die Veste Mithau Graf Hermann von Cilly, derzeit Hauptmann in Krain, von welchem sie die edle Gräfin Catharina von Pettau, weiland Grafen Stephans von Vegl und Modrusch Wittwe, um 1800 fl. Wiener‑Pfennige löste. Die Gräfin erhält nun für sich und ihre Erben den pfandweisen Besitz der Veste Mithau mit allem Zugehör.  +
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Albrecht und Wilhelm, Herzoge zu Oesterreich, überlassen der Gräfin Catharina von Padau (Pettau?), des Grafen Stefan von Vegl und Modrusch Witib, die Veste Meithau, die vorher Hermann Graf zu Cilli, Hauptmann in Krain, innehatte, um 1800 Pfd. W. Pfg. satzweise.  +
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Albrecht v. G. Gn. Hertzog ze Oestreich, ze Steyr vnd ze Kernden, als Lehnsherr, bewilligt, daß Leuppolt von Reutenburch die Morgengabe seiner Wirtin Elspet auf drei Huben zu dem Gol und auf den Zehent zu Salowitsch, zu dem Gritsch, zu dem Tal, zu dem Gesiezz, zu Altendorf nnd zu Grissinperg, mit Wein und Getreide, welches alles von ihm zu Lehen und zusammen für 8 Mark Geldes „gerait“ ist, verschreibe. ― „Dux.“  +
Albrecht v. G. Gn. Herzog zu Österreich, „ze Styr vnd ze Kernden“ verleiht das „Chamerampt ze Kernden, ze Chrayn vnd auf der March,“ welches Heinrich und Ulrich Gralanden von Lebenberch aufgesandet hatten, Leupolten und Greiffen Gebrüdern von Reuttenberch (später auch „Rauttenberch“ geschrieben) auf deren Bitte.  +
Albrecht v. G. Gn. Herzog zu Östreich u. s. w. richtet zwischen den Awrspergern und den „lewt, die pey den Welden gesessen Synd“ dahin, daß dieselben Leute in denselben Wäldern „Prennholz vnd Cymerholz sullen nehmen, was Si des pedürffen Zu Irer selber notturft.“ Also daß sie es nicht verkaufen, noch ihren Herren geben sollten, und sollen sie den Awrspergern jährlich dafür geben von einer jeden Hube „Zwei Hüner vnd ainen Laibacher kaufmes Habers *).“  +
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Albrecht von Tymnitz (Tiemeniz) und dessen Hausfrau Dietmuth bekennen, daß sie mit Zustimmung ihrer Erben zwei Huben zu Schegghenberg sammt allem Zugehör an Ditmar von Greifenfels und Hermann, den Schenken von Osterwitz, um 9 Mark Silber verkauft haben.  +