Attribut:Abstract
Aus Quellen Alpen-Adria
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Agnes, Gräfin zu Ortenburg schenkt der Kirche zu Ossiach 150 M. Pfen. +
C
Agnes, Herzog Ottos von Meran Tochter, ehehin die Gemahlin Friedrichs des Streitbaren, bestätigt die Schenkung Ritter Conrad von Marienberg an das Kloster Mariathal bei Michelstetten unter der Zeugenschaft ihres Oheims, Berthold von Andechs, Patriarchen von Aquileja. +
M
Agnes, Wittwe des Ritters Thomas Rottenstein verkauft ihr Drittheil am Schlosse Rabenstein im Lavantthale, mit Gütern zu Altenhoven, am Zosen und dem Amt jenseits der Lavant.– Siegler: Sigmund Rogendorfer, Verweser der Hauptmannschaft zu Steier. +
T
Agnes, Witwe Rainprechts von Glaneck, stellt für eine Schuld von sechzehnthalb M. Agl. Pf. an den Juden Josel zu Klagenfurt den Hermann von Osterwitz zum Bürgen. +
G
Agnes, des Ponkraz Holzbacher, k. Wechlers zu Schladming Witwe, und jetzt Jörgen Vinzgold's eheliche Hausfrau, urkundet: ihr seliger Ehewirth habe das Wechselamt zu Schladming etliche Jahre verwesen, und sei einen Rechnungsrest pr. 500 fl. Rhein. schuldig geblieben, Seine Majestät habe nun in Berücksichtigung ihrer Kinderzahl, seiner langen Dienste und der Schäden, in die ihn Friedrich Hofmann geführt, als Schadenersatz ihre eigenthümliche Schmelzhütte zu Schladming, den Neuntheil „am vordern Gugler beim Teussen=Gesenk mit aller seiner Gerechtigkeit“, und die Sprüche an Hofmann angenommen. Siegler: Andrä Lawer, Stadtrichter zu Schladming. +
Agnes, des Thoman Rottenstain Hausfrau, und Jörgen des Gössen Tochter verkauft an K. Friedrich den ihr eigenthümlichen Drittheil des Schlosses Rabenstein mit seiner Zugehörung. Siegler: Sigmund Rogendorfer, Verweser der Hauptmannschaft in Steyer. +
Agnes, des Wolfgang Fuchsl Hausfrau, und Wilhelm Lanßpergers Witwe, erhält von K. Friedrich den Sitz zum Thurn sammt den Weingärten, die nach dem Tode ihres Sohnes Hans Lanßperger heimfällig wurden, leibgedingweise. Siegler: Caspar Harder, Mert Spizer. +
Albel von Kellerberg erhält von Heinrich und Johann Meinhard Grafen zu Görz und Tirol rc. die Lehen auf zwei Gütern im Amte zu St. Stefan gegen dem, daß er „darumb allezeit gehorsamb, dienstlich und gewertig sein soll, zu Rosß gewaffent und wohlverwahrt.“ +
Albel von Kellerberg erhält von den Grafen Heinrich und Johann Meinhard zu Görz und Tirol rc. die Lehen auf zwei Höfen zu Podlenikh, die Graf Meinhard von Görz, ihr Vater von Ottleins von Mitschnikh's Sohn gelöst hat. Dafür soll er gewärtig sein „zu Rosß gewaffnet und wolverwahret.“ +
E
Alber der Melcz von Awersperg verkauft seine Ansprüche an die „veste Awersperch“ an Volkern und Hansen von Awersperch, ihre Brüder und Erben, ausgenommen jedoch die am Land liegenden Güter, die er im Besitz hat, und vorbehaltlich weiterer Verhandlung „vm die wapen von Awersperch.“ ― Siegler: Albrecht der Melcz, Graf Ott von Ortenburch, Herr Perchtold von Reutenberch, und Seyfried von sand Peter ze den czeiten Vicztum in Chrain <sup>2</sup>). +
Albert Graf von Görz u. s. w. überträgt die Temporalien der Jurisdiction der Kirche St. Mariä in Metlik („Metlika apud Augiam juxta flavium Culpae“), die durch den Tod des Herrn Volrich von Zernömel, Pfarrers derselben Kirche, vor Kurzem erledigt sind, dem Geistlichen (clerico) Gerloch, dem Sohne Meinzlins von Hopfenbach, seines lieben Getreuen. ― Zeugen: Herr Volrich von Reyfenberch magister Curiae nostrae, Heinzmann camerarius, Cunrad magister coquinae, Cunrad und Rudolf notarii nostri. +
Albert Graf von Görz und Tirol, Vogt (advocatus) der Kirchen von Aquileja, Trient und Brixen, gibt in Berücksichtigung der von Menzlin dem Jüngern von Owrsperch geleisteten und noch zu leistenden Dienste (cum bona voluntate ac consensu omnium castellanorum seu burger ….. nostrorum in castro nostro Hopphenbach) demselben und seinen Erben Arcam unam situatam in castro Hopfenbach, so wie Puzlin, der Großvater des erwähnten Menzlin es besaß, zu Lehen. ― Zeugen: (milites nostri) Volsing von Chranchberch, Dietrich von Schonenberch, Volrich von Trefen, Otto genannt Schalk magister Curiae nostrae, Gerloch von Hertenberch, Otto von Valkenstein marschalcus noster, Meinhard von Owrsperch, Otlin von Owrsperch. +
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Albert Graf zu Görz und Tyrol u. s. w. übergibt dem Heinrich, Sohn des Gerloch v. Eberstein, sein verfallenes Haus in der oberen Veste Eberstein zum Wiederaufbaue und zum Nutzgenuße mit der gewöhnlichen Burghuth und verspricht, ihm alle Ameliorationen entsprechend zu vergüten. +
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Albert Herzog zu Kärnten und Steier belehnt Reinherrn den Schenken von Osterwitz, seine Hausfrau und ihre Erben mit dem „Lueg ze Reynek, mit leuten vnd mit gut, vnnd mit allen nutzen und rechten, die darzu gehörent“ welche Reinherr von „Margareth Ulrichen selig Witib von Silberberch mit sampt ihren Sunen Hainrich, Vlrich und Chunradten“ erkauft hat. +
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Albert und Berchtold, die Grafen von Bogen, tragen dem Erzstifte Salzburg das Schloß Gurkfeld gegen Erlassung einer Schuldsumme von 800 Mark Silber zu Lehen auf. +
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Albert und Leopold, Brüder, Herzoge zu Oesterreich belehnen Hansen von Liechtenstein zu Nikolsburg, H. Alberts Hofmeister, dann seine Brüder Hertel und Jörg von Liechtenstein mit der Veste und dem Städlein Traburg, die vormals die Auffensteiner und Stubenberg pfandweise besassen. +
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Albert's, Grafen von Görz und Tirol u. s. w., Lehenbrief für Heinrich von Lavant und dessen Erben für eine Wiese zu Reinthal sammt allen Rechten und Zugehörungen. +
Albert's, Grafen von Görz und Tirol, Lehenbrief für Heinrich von Lavant und dessen Hausfrau, dann ihre beiderseitigen Leibeserben, einen Hof im Gerichtsbezirke Stall mit allen Rechten und Zugehörungen betreffend. +
Albert's, Grafen zu Görz und Tirol, Lehenbrief auf Friedrich von Gesitz, Amelrich, dessen Bruder, und ihre beiderseitigen Erben, betreffend eine ihnen lehenweise verlassene Hofstatt zu Velach. +
Albert, Graf zu Görz und Tirol u. s. w., verleiht dem Pangraz von Wippach einen Thurm Ungersbach als Burglehen, ferner zur erblichen Nutznießung eine Hube daselbst sammt allem Zugehör, wie auch einen Garten ebendaselbst. +