Göth Regesten Steiermark 320: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 3}}, hier S. 266.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Regesten des Benediktinerklosters Sankt Lambrecht]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]

Aktuelle Version vom 14. Oktober 2025, 10:02 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  7 (1857), S. 242–268, hier S. 266.



320. 1414. 21. Mai. St. Lambrecht. (Montag vor Urbani.) Rudolf, Abt zu St. Lambrecht, urkundet, Erzherzog Ernst habe die Pfarrkirche zu Piber sammt allen ihren Ehren, Rechten, Gülten rc. zu seinem Stifte also gegeben, daß selbe von den Stiftsgeistlichen nach Laut der päpstlichen Bestätigungsbulle auf ewige Zeiten besetzt werde. Dafür gelobt der Abt in der stiftlichen Pfarrkirche zu Maria Zell zum Andenken an den Herzog Ernst und seine Gemalin Cumburga von Massau, an Herzog Friedrich und dessen Gemalin Anna von Braunschweig eine tägliche Messe und andere Andachten und Jahrtage halten zu lassen, und die Zahl der Conventualen zu mehren. Tom. IV. p. 771.