Göth Regesten Steiermark 13: Unterschied zwischen den Versionen
K (1 Version importiert) |
K |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Göth Regesten Steiermark 1}}, S. 219. | |||
---- | ---- | ||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
<div style="text-indent:4ex"> | <div style="text-indent:4ex"> | ||
[[idno::13]]. [[date::1301-08-05|1301. 5. Aug.]] (an St. Oswalts Tag.) [[abstract::Otto von Monparis thut kund, daß er „deß Edlen | [[idno::13]]. [[date::1301-08-05|1301. 5. Aug.]] (an St. Oswalts Tag.) [[abstract::Otto von Monparis thut kund, daß er „deß Edlen vnnd deß Hochen Graffen Heinrichß von Görz getreuer diener, gegen den von Ortenburg Worden“ ist, um ihn „fleissiglichen zu Warten, mit Leuthen vnndt mit guete, vnndt ihn vnndt den seinen die Burg vnndt Veste aufzuthun, Wann Er daß gerueht vnndt Bedarf.“ Zeugen: Haug von Dewein, Heinrich Fulin, Heinrich der Cammerer von Görz, Gerold der Rauch, Rudolph von Scharfenberg, Ulrich von Guetenwerde. „Der Brieff ist geben zu Ereman in dem Stättel, in meineß Herrn Cammer.“]] T. I. 651. | ||
</div> | |||
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]] | [[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]] | ||
[[Kategorie:Regest]] | |||
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]] | |||
[[Kategorie:Görzer Regesten]] | |||
[[Kategorie:Ortenburger Regesten]] | |||
Aktuelle Version vom 14. Mai 2025, 12:58 Uhr
Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5 (1854), S. 213–240, S. 219.
13. 1301. 5. Aug. (an St. Oswalts Tag.) Otto von Monparis thut kund, daß er „deß Edlen vnnd deß Hochen Graffen Heinrichß von Görz getreuer diener, gegen den von Ortenburg Worden“ ist, um ihn „fleissiglichen zu Warten, mit Leuthen vnndt mit guete, vnndt ihn vnndt den seinen die Burg vnndt Veste aufzuthun, Wann Er daß gerueht vnndt Bedarf.“ Zeugen: Haug von Dewein, Heinrich Fulin, Heinrich der Cammerer von Görz, Gerold der Rauch, Rudolph von Scharfenberg, Ulrich von Guetenwerde. „Der Brieff ist geben zu Ereman in dem Stättel, in meineß Herrn Cammer.“ T. I. 651.