Göth Regesten Steiermark 728: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. November 2019, 11:08 Uhr
Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
728. 1480. 18. Juli. (Erchtag vor St. Magdalena.) Heinrich Gabelhueber nimmt von K. Friedrich das Umgeld außer der Stadt Bruck „auf dem Land, allenthalben, im Mürzthal unzt an den Semering, mit „samt denen Nebenthälern, daselbst umb gelegen, Im Neuperg, in der „Stänz, in der Veytsch, in dem ganzen Aflenzthal, mit sambt Zell, auch „in Tragößer Thal und in der Vtsch mit allen seinen nuzen, Renten und „zuestehenden Zugehörungen auf zwey ganze Jahr“ für jährliche 500 Pfd. Pfening in Bestand. Siegler des Reverses: Der ehrwürdige Herr Andree am Stain, Pfarrer zu Gradwein und Erzpriester in der niedern Steiermark. Tom. V. p. 61.