Göth Regesten Steiermark 1287: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 9}}, hier S. 206.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
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[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]

Aktuelle Version vom 10. März 2026, 13:23 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  13 (1864), S. 198–212, hier S. 206.



1287. 1518. Wels, 12. Dezember. Christof von Mindorf erhält für sich an einem Theil, dann für Bernhardin und Georg von Mindorf andern Theils, und für Ulrich von Wernekhen statt Margarethen seiner Hausfrau, auch Sebastian von Auersperg, weiland Andreen von Auersperg gelassenen Sohn, statt Apollonia seiner Mutter dritten Theils –, als Erben unserer Vettern Hans und Michael von Myndorf, – das Schloß Meichau, wie solche Balthasar von Myndorf, und nach seinem Absterben seine Söhne Hans und Michael sazweise innehatten, als Pfandschaft für 1000 fl. Rh. und 500 fl. ung. Siegler: Franz v. Kastelalt, k. Truchseß. Tom. III. p. 555.