Göth Regesten Steiermark 251: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 26. November 2019, 11:07 Uhr

Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).



251. 1386. 17. Juni. (Sontag vor St. Johannes in Sonwenden.) Gerwig, Quardian des Klosters zu Cilli, Minoriten Ordens, und der Convent daselbst kaufen gegen ewigen Wiederkauf von den Grafen Hermann und Wilhelm von Cilli 6½ Huben jenseits der Sau zum obern Remysch bei dem heil. Kreuz, und 19 Eimer Bergrecht daselbst um 80 Mark Wiener Pfeninge. Mit denselben 80 Marken stiftet Gräfin Adelheid von Cilli, Grafen Ulrichs von Cilli sel. Witib, des Grafen Wilhelm von Cilli Mutter, zwei ewige Messen am St. Maximilians= und st. Franziskus=Altar des obigen Klosters und ein ewiges Licht auf dem Chore daselbst. Tom. IV. p. 668.