Göth Regesten Steiermark 1119: Unterschied zwischen den Versionen
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[[idno::1119]]. [[date::1503-02-22|1503 | [[idno::1119]]. [[date::1503-02-22|1503]]. [[pubPlace::Graz]], 22. Febr. (St. Petri Stuhlfeier.) [[abstract::Reinprecht von Reichenburg und Lienhard von Ernau werden als k. Kommissäre abgeordnet, um den Streit zwischen dem Abten zu Rein, Wolfgang, und dem Pfleger zu Gösting, Christof Waidegger, wegen der Holzschlägerung in dem Walde des Gradweiner Pfarrers, der an das Göstinger Gebiet stößt, zu schlichten. Da sie jedoch die Entscheidung über die verbrieften Rechte beider Theile dem K. Max überließen, und letzterer ddo. Augspurg 21. Juli 1502 darüber zu Recht erkannte, so theilen sie mit dieser Urkunde den streitenden Parteien das k. Erkenntniß mit.]] Dipl. Run. Tom. II. p. 1806. | ||
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Aktuelle Version vom 19. Jänner 2026, 10:03 Uhr
Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 12 (1863), S. 227–248, hier S. 237-238.
1119. 1503. Graz, 22. Febr. (St. Petri Stuhlfeier.) Reinprecht von Reichenburg und Lienhard von Ernau werden als k. Kommissäre abgeordnet, um den Streit zwischen dem Abten zu Rein, Wolfgang, und dem Pfleger zu Gösting, Christof Waidegger, wegen der Holzschlägerung in dem Walde des Gradweiner Pfarrers, der an das Göstinger Gebiet stößt, zu schlichten. Da sie jedoch die Entscheidung über die verbrieften Rechte beider Theile dem K. Max überließen, und letzterer ddo. Augspurg 21. Juli 1502 darüber zu Recht erkannte, so theilen sie mit dieser Urkunde den streitenden Parteien das k. Erkenntniß mit. Dipl. Run. Tom. II. p. 1806.