Muchar Regesten Innerösterreichs 414: Unterschied zwischen den Versionen

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Urkunden-Regesten für die Geschichte Innerösterreichs vom Jahre 1312 bis zum Jahre 1500. In: Archiv für Kunde österreichischer Geschichts-Quellen 2 (1849), S. 429–510, hier S. 494.
{{Muchar Regesten Innerösterreichs}}, hier S. 494.


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[[Kategorie:Muchar Regesten Innerösterreichs]]
[[Kategorie:Muchar Regesten Innerösterreichs]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Regesten der Stadt Murau]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Herrscherregesten]]
[[Kategorie:Regesten Friedrich III.]]
[[Kategorie:Regesten der Stadt Leoben]]

Aktuelle Version vom 28. April 2025, 17:40 Uhr

Muchar, Albert von: Urkunden-Regesten für die Geschichte Innerösterreichs vom Jahre 1312 bis zum Jahre 1500 . In: Archiv für Kunde österreichischer Geschichts-Quellen  2 (1849), S. 429–510, hier S. 494.



414. 1492. 3. Febr. (St. Blasi). Richter und Rath zu Murau bekennen: „als uns der Kaiser Friedrich, von dem fremden Eisen, so an menigen Enden im Fürstenthum Steyer und derselb um ausserhalb Leobnischen und Huttenbergerischen Eisen gemacht, von eines Theils auf die Stadt Murau und von dann aus Sr. Gnaden Landen geführt, davon kein Aufschlag geben, was man des füran selbsthin gen Murau oder auf die Nebenstrassen unteraufschlagt bringt, den Aufschlag davon, inmassen der von Sr. Gnaden Leobnischen oder Hüttenbergerischen Eisen genommen wirdet, einzunemmen und das Geld, so in 3 Jahren davon fällt, zu Pau und Besserung der Stadtmauern und Thurm daselbst zu Muhrau zu verbrauchen, vergunt hat.“ – T. VI. 54.