Göth Regesten Steiermark 409: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 21. Oktober 2025, 13:58 Uhr
Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 8 (1858), S. 171–196, hier S. 181.
409. 1433. 19. Mai. Grätz. (Erchtag vor h. Auffahrtstag.) Niklas und Wigeleys v. Stegberg, Brüder, verkaufen an Herzog Friedrich jun. zu Oesterreich ihre Veste Gallenberg zu Handen des Mört von Tschernembl, Vizedoms in Krain, und Georgs Apfaltrer und bestimmen den Kaufschilling derartig, daß nach Einberufung aller zugehörigen Urbarleute für Ein Pfund Zinsgeld 19 Pfund Pfening Werth anzuschlagen wären. Auf die Veste selbst, den Burgberg, Bauhof, Weingarten, die Aecker rc., Vogtei, Wildbahn und Landgericht legen sie einen Kaufpreis von 1000 Pfund Wiener Pfening. Mit dem Kaufschillinge wollen sie ihre Veste Stegberg einlösen. Siegler: Leopold Aspach, Verweser und Hubmeister zu Grätz. Tom. IV. p. 67.