Ankershofen Regesten Kärnten 45: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 26. November 2019, 11:06 Uhr
Gottlieb Freiherr von Ankershofen, Urkunden-Regesten zur Geschichte Kärntens. In: Archiv für österreichische Geschichte 1 (1848), S. 24.
45. Um 970. Erzbischof Friedrich vertauscht an den Kleriker Wito ein Gut zu St. Andrä mit den Eigenleuten, Luizi mit Söhnen und Töchtern; Willihart mit Weib und Söhnen; Wazili ebenfalls mit Weib und Söhnen; Blagadsa, Razili mit dessen Weibe, Dragosid, Linduuar, Geza, Ouzi, Wasagrim, Raza mit dessen Söhnen; hiezu zwei Huben in Sigizingun sammt den Eigenleuten Adalprecht mit Weib und Söhnen; Azili mit Weib und Söhnen. Nach Ableiben Wito’s sollte alles wieder dem Erzbischofe und seiner Kirche heimfallen.
Zeugen: Engilpreht, Fridarich, Weriant, Eparhart, Winizi, Ruodpreht, Meginuuart, Luitolt, Engilmar, Egilolf, Weriant, Willihalm, Penno, Turdagouuo, Putizlao, Herolt, During, Pezili, Pezeman, Heriperht.
(Anhang zur Juvavia S. 199 n. XXIV. Kärnt. Zeitsch. II. S. 200. n. XXXI.)