Elze Urkunden-Regesten Auersperg 44: Unterschied zwischen den Versionen

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<sup>3</sup>) „Seege" vom althochdeutschen segina = Segen, Netz. Also nach unserer jetzigen Bezeichnung: der halbe Zug.
<small><sup>3</sup>) „Seege" vom althochdeutschen segina = Segen, Netz. Also nach unserer jetzigen Bezeichnung: der halbe Zug.</small>





Aktuelle Version vom 22. Juni 2026, 09:32 Uhr

Elze, Theodor: Urkunden-Regesten aus dem gräflich Auersperg’schen Archiv in Auersperg. In: Mittheilungen des historischen Vereins für Krain  16 (1861), S. 49–54, hier S. 50.



44) 1358. (Suntag nach S. Laurenczen tag.) ― Herman von Pilichgrecz und Säld, seine Wirtin, verkaufen ihre „vischwaid“ (Fischerei), die halb „Seg“ (eine halbe Seege 3) betragend) zu Cleczach in dem Lustal gelegen an Nikilein von Gerlochstain und Frau Sälden, seine Wirtin, und ihre Erben für 17 Mark „Venedier Schilling“, die von ihrem gnädigen Herrn dem hochgebornen Fürsten zu Oestreich zu Lehen ist. ― Siegler: Herman (von Pilichgrecz), Hainreich der Gall und Nikil von Reutenberch. ― (Deutsch. ― Mit drei Siegeln: 1. Wappen mit Umschrift: S H'MANI. D. PILCHGRETS 2. Wappen mit Umschrift, undeutlich; 3. Wappen mit Umschrift: .... EVT … ERCH)


3) „Seege" vom althochdeutschen segina = Segen, Netz. Also nach unserer jetzigen Bezeichnung: der halbe Zug.