Göth Regesten Steiermark 1219: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 9}}, hier S. 198.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Herrscherregesten]]
[[Kategorie:Regesten Maximilian I.]]
[[Kategorie:Regesten Friedrich III.]]
[[Kategorie:Hardegger Regesten]]

Aktuelle Version vom 22. Jänner 2026, 18:43 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  13 (1864), S. 198–212, hier S. 198.



1219. 1511. Straßburg, 30. März. K. Maximilian gestattet seinem Kammerdiener, Sebastian Aygl zu Lind, aus den 3 Herrschaften Strechau, Falkenstein und Ebenfurt, welche K. Friedrich Sigmunden und Heinrichen, Gebrüdern, Grafen zu Hardegg, Glaz und im Machland um 35.000 fl. Rheinisch auf ewigen Wiederkauf verkauft hat, denen Grafen Johann, k. Hofschenken, und Ulrich zu Hardegg, Gebrüdern, und obigen Grafen Heinreichs Söhnen die Herrschaft und Schloß Strechau um 11.000 fl. abzukaufen. Commissio Domini Imperatoris propria. Tom. II. p. 554.