Göth Regesten Steiermark 1201: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Quellen Alpen-Adria
K
K
 
Zeile 1: Zeile 1:
Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 8}}, hier S. 247.


----
----
Zeile 5: Zeile 5:


<div style="text-indent:4ex">
<div style="text-indent:4ex">
[[idno::1201]]. [[date::1510-04-18|1510]]. [[pubPlace::Augsburg|Augspurg]], 18. April. [[abstract::Wolfgang vom Graben, k. Rath, wird Amtmann zu Radkerspurg auf drei Jahre unentsezt, und für die nächsten drei Jahre Bestandinhaber desselben Amtes für jährliche 750 fl. Rhein. Wenn er aber Sr. Majestät zu Ablösung des Schlosses Weinberg die verlangten 1026 fl. 52 kr. Rhein. nicht darleihen würde, soll dieser Bestandbrief ungiltig sein.]] Tom. VI. p. 251.
[[idno::1201]]. [[date::1510-04-18|1510]]. [[pubPlace::Augsburg]], 18. April. [[abstract::Wolfgang vom Graben, k. Rath, wird Amtmann zu Radkerspurg auf drei Jahre unentsezt, und für die nächsten drei Jahre Bestandinhaber desselben Amtes für jährliche 750 fl. Rhein. Wenn er aber Sr. Majestät zur Ablösung des Schlosses Weinberg die verlangten 1026 fl. 52 kr. Rhein. nicht darleihen würde, soll dieser Bestandbrief ungiltig sein.]] Tom. VI. p. 251.
</div>


[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Regesten der Stadt Bad Radkersburg]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Herrscherregesten]]
[[Kategorie:Regesten Maximilian I.]]

Aktuelle Version vom 21. Jänner 2026, 12:31 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  12 (1863), S. 227–248, hier S. 247.



1201. 1510. Augsburg, 18. April. Wolfgang vom Graben, k. Rath, wird Amtmann zu Radkerspurg auf drei Jahre unentsezt, und für die nächsten drei Jahre Bestandinhaber desselben Amtes für jährliche 750 fl. Rhein. Wenn er aber Sr. Majestät zur Ablösung des Schlosses Weinberg die verlangten 1026 fl. 52 kr. Rhein. nicht darleihen würde, soll dieser Bestandbrief ungiltig sein. Tom. VI. p. 251.