Göth Regesten Steiermark 1160: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 8}}, hier S. 242.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Regesten der Stadt Schladming]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Herrscherregesten]]
[[Kategorie:Regesten Maximilian I.]]

Aktuelle Version vom 19. Jänner 2026, 13:01 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  12 (1863), S. 227–248, hier S. 242.



1160. 1507. 21. September. (An St. Mattheustag.) Agnes, des Ponkraz Holzbacher, k. Wechlers zu Schladming Witwe, und jetzt Jörgen Vinzgold's eheliche Hausfrau, urkundet: ihr seliger Ehewirth habe das Wechselamt zu Schladming etliche Jahre verwesen, und sei einen Rechnungsrest pr. 500 fl. Rhein. schuldig geblieben, Seine Majestät habe nun in Berücksichtigung ihrer Kinderzahl, seiner langen Dienste und der Schäden, in die ihn Friedrich Hofmann geführt, als Schadenersatz ihre eigenthümliche Schmelzhütte zu Schladming, den Neuntheil „am vordern Gugler beim Teussen=Gesenk mit aller seiner Gerechtigkeit“, und die Sprüche an Hofmann angenommen. Siegler: Andrä Lawer, Stadtrichter zu Schladming. Tom. IV. p. 417.