Göth Regesten Steiermark 1127: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 8}}, hier S. 239.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Herrscherregesten]]
[[Kategorie:Regesten Maximilian I.]]
[[Kategorie:Regesten des Bistums Gurk]]

Aktuelle Version vom 19. Jänner 2026, 10:04 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  12 (1863), S. 227–248, hier S. 239.



1127. 1504. Augsburg, 10. April. Hans von Reichenburg urkundet, sein Vater Rueprecht von Reichenburg, er und seine Nachkommen haben vom K. Maximilian das wechselweise Präsentationsrecht der Pfarre Rukhenspurg (Reichenburg?) derartig erhalten, daß in Fällen der Erledigung der Pfarrei einmal die Reichenburger seiner Linie, und das anderemal der Kaiser und seine Nachfolger das Präsentationsrecht ausüben sollen. Siegler: Mathias, Administrator des Stiftes Gurk, Domprobst zu Augspurg. Tom. VI. p. 924.