Göth Regesten Steiermark 439: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 4}}, hier S. 185.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
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[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Regesten der Stadt Graz]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]

Aktuelle Version vom 24. Oktober 2025, 13:45 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  8 (1858), S. 171–196, hier S. 185.



439. 1438. 24. Juli. (Pfingsttag vor St. Jakob im Schnitt.) Hans von Stubenberg, Obrister Schenk und Hauptmann in Steyr, übergibt den Kaufbrief, lautend von Georg Grabner an Jakob von Stubenberg, seinen Vater, um die Oeden zu Graz ob der Pfarr, an Conrad Zeitlers Haus stoßend, – und einen Satzbrief, lautend von Erhard Schalleker an Otto von Stubenberg „um das hinter Haus, das mein gewesen ist zu Gratz in der Stadt an der Ringmauer, das weiland von den Grabnern herkommen ist,“ – an Herzog Friedrich jun. Siegler: Leopold von Aspach. Tom. IV. p. 103.