Göth Regesten Steiermark 410: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 4}}, hier S. 181.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Regesten der Stadt Graz]]

Aktuelle Version vom 21. Oktober 2025, 14:06 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  8 (1858), S. 171–196, hier S. 181.



410. 1433. 22. Mai. (Freitag nach Himmelfahrt Christi.) Georg, Pfarrer zu Gräz, verkauft das Haus und den Garten zu Gräz bei der Pfarrkirchen zwischen dem alten Pfarrhof und der Wilhelmin Haus, das zu seiner St. Gilgen (Aegidi) Pfarrkirche gehört, und einem jeweiligen Pfarrer jährlich eine genannte Summe gezinst hat, dem Herzog Friedrich von Oesterreich jun. um 32 Pfund Pfening, welchen Kaufschilling er zum Nutzen seiner Kirchen gewissenhaft anlegen will und wird. Siegler: Christof Seidennater, Stadtrichter zu Gratz. Tom. IV. p. 65.