Göth Regesten Steiermark 281: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 3}}, hier S. 254.


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[[idno::281]]. [[date::1401-02-01|1401. 1. Februar.]] (An U. F. Abend zu der Lichtmeß.) [[abstract::Michel, Prior der Karthäuser zu Geyrau (Gairach) urkundet, Katharina Gräfin zu Cilli, Grafen Hermans zu Cilli Witib, habe zu ihrem ihres sel. Gatten, ind ihres Sohnes, Grafen Hermann zu Cilli, Seelenheil in dem Kreuzgange des klosters zu Gairach einen neuen Altar errichtet und ausgeschmückt, und als Stiftung zur Erhaltung desselben einen Zehent zu Ober=Tüffer um 132 Pfd. Wiener Pfening und 3 Huben in der Rükh mit Hofstätten, eine Hube zu Schloppenraun um 100 Pfd. W. Pfg. und 230 fl. bares Geld gespendet.]] Tom. IV. p. 750.
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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Regesten des Kartäuserklosters Jurklošter]]
[[Kategorie:Cillier Regesten]]

Aktuelle Version vom 7. Oktober 2025, 14:41 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  7 (1857), S. 242–268, hier S. 254.



281. 1401. 1. Februar. (An U. F. Abend zu der Lichtmeß.) Michel, Prior der Karthäuser zu Geyrau (Gairach) urkundet, Katharina Gräfin zu Cilli, Grafen Hermans zu Cilli Witib, habe zu ihrem, ihres sel. Gatten, und ihres Sohnes, Grafen Hermann zu Cilli, Seelenheil in dem Kreuzgange des Klosters zu Gairach einen neuen Altar errichtet und ausgeschmückt, und als Stiftung zur Erhaltung desselben einen Zehent zu Ober=Tüffer um 132 Pfd. Wiener Pfening und 3 Huben in der Rükh mit Hofstätten, eine Hube zu Schloppenraun um 100 Pfd. W. Pfg. und 230 fl. bares Geld gespendet. Tom. IV. p. 750.