Göth Regesten Steiermark 160: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 2}}, hier S. 254.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Regesten des Kartäuserklosters Jurklošter]]
[[Kategorie:Cillier Regesten]]

Aktuelle Version vom 12. Juni 2025, 09:32 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  6 (1855), S. 248–272, hier S. 254.



160. 1368. 10. September. (Sontag nach Maria Geburt.) Andrä, Prior, – Nikola, Schaffer, – und der ganze Convent der Karthäuser zu Geirach geloben dem Grafen Hermann von Cilli und seinen Erben, für ihn, für seinen Vater Grafen Friedrich, Gräfin Diemud, und Bruder Ulrich rc. einen ewigen Jahrtag im Kloster Geirach an St. Markustag mit Vigil und 30 Messen zu halten, weil er ihnen verliehen „die zwen Zehent, die da gelegen seint einer auf vnsern güetern, die zu Geyrau gehören, dishalb der Saco mit allem kleinen Zehent, der ander ist gelegen in der Pfarr zu St. Ruprecht auf dem Bisthum zu Salzburg vnd ist Neuer Hirschzehend Lauterlich, durch Gott geben, vnd gemacht von der Herrschaft zu Montpreis.“ Tom. IV. p. 617.