Göth Regesten Steiermark 147: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 2}}, hier S. 251.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
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[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Habsburger Regesten]]
[[Kategorie:Regesten des Klarissenklosters Sankt Veit an der Glan]]

Aktuelle Version vom 11. Juni 2025, 13:59 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  6 (1855), S. 248–272, hier S. 251.



147. 1365. 25. Mai. Gräz. (St. Urbanß Tag.) Conrad von Kreyg, Hofmeister und Hauptmann in Kärnten, bekennt, „Alß mir der Hochgebohrn Fürst Herzog Leopold Herzog zu Oesterreich rc. Mein genediger lieber herr geaignet hat, die Güetter, gelegen Bei Pleyburg, die von denen Auffensteinern herkhomen seint, die ich von dem egenanten meinen Herrn von Oesterreich zu lechen gehabt hab, vndt die ich zu ainer ewigen Meß in der Copell in dem Frauen Closter zu St. Veith in Kernten gegeben hab, Also hab ich gelobt, vndt verhaissen, daß ich meiner aigenen Güetter, die Alß vill geltes bringen, von dem obgenannten meinen Herrn Herzog Leopoldten, oder seinen Erben zu lechen empfangen soll, vndt Will vndt daß auch dieselben güetter fürbasser lechen sein sollen, Alß die gewessen seint, die Er vnß zu der egenannten Mesß geaignet hat.“ Tom. I. p. 354.