Göth Regesten Steiermark 9: Unterschied zwischen den Versionen

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Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
{{Göth Regesten Steiermark 1}}, hier S. 216.


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[[Kategorie:Göth Regesten Steiermark]]
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[[Kategorie:Regest]]
[[Kategorie:Grazer Hofschatzgewölbebücher]]
[[Kategorie:Görzer Regesten]]

Aktuelle Version vom 13. Mai 2025, 13:38 Uhr

Göth, Georg: Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark  5 (1854), S. 213–240, hier S. 216.



9. 1294 (ohne Ort und Datum). Heinrich von Silberberg erhält von Herzog Manhard von Kärnten sein Haus „Silberberg“ zu Lehen. Es wird bestimmt, daß, wenn er ohne Frau und Kinder stirbt, das Lehen ledig sei; hinterläßt er aber Kinder, seien es Söhne oder Töchter, so soll es ihr rechtes Lehen sein, hinterläßt er aber seine Hausfrau ohne Kinder, so sei es ihr Lehen, welches aber um 100 March Silber abgelöset werden könne. T. I. 325.