Göth Regesten Steiermark 811: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Quellen Alpen-Adria
daa>Jostopper (Die Seite wurde neu angelegt: „Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermar…“) |
K (1 Version importiert) |
(kein Unterschied)
| |
Version vom 26. November 2019, 11:08 Uhr
Georg Göth, Urkunden-Regesten für die Geschichte von Steiermark vom Jahre 1252 bis zum Jahre 1580. In: Mittheilungen des historischen Vereines für Steiermark 5-13 (1854-1864).
811. 1484. 27. September. (Montag vor St. Michael.) Stadt Marburg erhält den Aufschlag „von den weinen, so von Feustriz, „aus der Kalaff, von Weitenstain, auch für Lembach und anderen enden, „aus der herrschaft Cilli, auch uber den Redl, von Eybeswaldt, von „Schwanberg, und von Schmiernberg, gefiehrt, mit sambt dem auffschlag „daselbst zu Marburg, und in den Pichlen, den der edl. Benedict Set=„tel zu seiner Bezalung iezt einnimt, so er seiner schuldt darum bezalt, „und derselbe aufschlag Ledig würdet“ – in Bestand für jährl. 1400 Pfd. Pfeninge. Tom. V. p. 201.