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	<title>Chmel Materialien 1/2 32 - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Christian Domenig: Die Seite wurde neu angelegt: „Materialien zur österreichischen Geschichte. Aus Archiven und Bibliotheken. Gesammelt und herausgegeben von Joseph Chmel. Erster Band. Zweites Heft. Wien 1837, S. 50 Nr. XXXII.   ----  '''XXXII.'''  1. May 1438, Material. I. Regg. Nr. 206.  abstract::Die Steyermärkischen Herzoge Friedrich und Albrecht erwählen den K. Albrecht zum Schiedsrichter in ihrem Streite mit den Grafen von Cilly.  &lt;div style=&quot;text-indent:4ex…“</title>
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		<updated>2022-04-29T07:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Materialien zur österreichischen Geschichte. Aus Archiven und Bibliotheken. Gesammelt und herausgegeben von Joseph Chmel. Erster Band. Zweites Heft. Wien 1837, S. 50 Nr. XXXII.   ----  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;a href=&quot;/quellen/index.php?title=Idno::32&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Idno::32 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;XXXII&lt;/a&gt;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &lt;a href=&quot;/quellen/index.php?title=Date::1438-05-01&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Date::1438-05-01 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;1. May 1438&lt;/a&gt;, Material. I. Regg. Nr. 206.  &lt;a href=&quot;/quellen/index.php?title=Abstract::Die_Steyerm%C3%A4rkischen_Herzoge_Friedrich_und_Albrecht_erw%C3%A4hlen_den_K._Albrecht_zum_Schiedsrichter_in_ihrem_Streite_mit_den_Grafen_von_Cilly.&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Abstract::Die Steyermärkischen Herzoge Friedrich und Albrecht erwählen den K. Albrecht zum Schiedsrichter in ihrem Streite mit den Grafen von Cilly. (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;abstract::Die Steyermärkischen Herzoge Friedrich und Albrecht erwählen den K. Albrecht zum Schiedsrichter in ihrem Streite mit den Grafen von Cilly.&lt;/a&gt;  &amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:4ex…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Materialien zur österreichischen Geschichte. Aus Archiven und Bibliotheken. Gesammelt und herausgegeben von Joseph Chmel. Erster Band. Zweites Heft. Wien 1837, S. 50 Nr. XXXII.&lt;br /&gt;
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'''[[idno::32|XXXII]].'''&lt;br /&gt;
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[[date::1438-05-01|1. May 1438]], Material. I. Regg. Nr. 206.&lt;br /&gt;
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[[abstract::Die Steyermärkischen Herzoge Friedrich und Albrecht erwählen den K. Albrecht zum Schiedsrichter in ihrem Streite mit den Grafen von Cilly.]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:4ex&amp;quot;&amp;gt;Wir [[authority::Friedrich III., Kaiser|Fridrich]], vnd [[authority::Albrecht VI., Herzog von Österreich|Albrecht]], gebruder von gots gnaden [[titulus::Herzog|Herczogen]] ze [[titulusR::Österreich]], ze [[titulusR::Steier|Steir]], ze [[titulusR::Kärnten|Kernden]], vnd ze [[titulusR::Krain]], [[titulus::Grauen]] ze [[titulusR::Tirol]] etc. Bekennen. Vmb die zwitrecht, vnd misshelung, so sind zwischen vnser, vnd [[persName::Friedrich II., Graf von Cilli|Fridreichs]] vnd [[persName::Ulrich II., Graf von Cilli|Vlreichs]], [[titulus::Graf|Grauen]] zu [[titulusR::Cilli|Cili]]. Vmb daz Si sich wider vnser, vnd des hawss Österreich freyhait, brief, vnd gnaden habend lassen fursten auf die herrschefft [[dominion::Cilli|Cili]] vnd [[dominion::Ortenburg]], die in vnsern furstentumben, Lannden, vnd gewaltsamen, gelegen sind. Derselben misshelung, vnd zwitrecht. vnd auch aller anderr Irrung, Ingriff. vnd beswerung, so sich zwischen vnser vnd der vnsern, an einem tail, vnd derselben von Cilli, vnd der Irn, an dem andern, halten vnd begeben habent, wir bei dem Allerdurchleuchtigisten fürsten, vnd herren, herrn Albrechtn, Römischen kunig, zu allen zeiten merer des Reichs. vnd zu [[titulusR::Ungarn|hungern]] [[titulusR::Dalmatien|Dalmacien]], [[titulusR::Kroatien|Croacien]] etc. [[titulus::König|Künigen]], Erwelten Kunig zu Beheim, [[titulus::Herzog|Herczogen]] ze Osterreich, vnd [[titulus::Markgraf|Marggrafen]] zu Merhern etc. vnserm genedigisten liebsten herren, vnd vettern, beliben vnd gennczlich hinder In gegangen vnd komen sein, wissenntlich, in krafft des briefs. In solher mass, daz er vmb solh misshelung, zwitrecht, Ingriff, Irrung, vnd beswerung, vns, vnd den egenanten von Cili, teg für sich ze komen beschayd, darauf wir komen, oder aber vnser Anwelt mit vollem gewalt sennden sullen vnd wellen, Vnd dann daselbs solh brief, wort, vnd kuntschefft, so wir, oder solh vnser Anwelt, von derselben misshelung, vnd zwitrecht, Irrung, Ingriff, vnd beswerung wegen, fürbringen werden, aigennlich verhör, vnd was er dann, nach solher vnser bederseitt verhörung, brief, wort, kuntschefft, red vnd widerred darumb mit seinen kunigklichen briefen auzsprichet, das geloben wir bei vnsern fürstlichen wirden vnd gtrewen, genntzlich, an all auszug, stet ze halten, ze uolfurn, vnd dawider nicht ze tun, noch schaffen getan werden, in dhain weis, getrewlich, vnd an alles geuerde. Mit vrkund des briefs, mit vnser herczog Fridreichs grosserm, vnd vnser Herczog Albrechts anhangunden Insigeln. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-indent:4ex&amp;quot;&amp;gt;Geben zu [[pubPlace::Wien|Wyenn]] an sannd Philippen vnd sannd Jacobstag, der heiligen zwelfboten, nach Cristi geburde Im vierczehenhundert vnd acht vnd dreissigisten jare.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chmel Materialien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chmel Materialien 1/2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Domenig</name></author>
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