Regesten der Stadt Sankt Veit an der Glan
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Regesten der Stadt Sankt Veit an der Glan
| Datum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet. | Ort | Regest | |
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| Tomaschek Regesten Kärnten 14 | 21. Dezember 1307 JL | Ortholf und Mathias Brüder von St. Veit bestätigen dem Herzoge von Kärnten den Empfang von 100 Mark als Schadenersatz für den ihnen von ihm zugefügten Schaden (eigentlich den sie bei der feindlichen Belagerung und Einnahme seinetwegen erlitten). | |
| Göth Regesten Steiermark 45 | 8. Februar 1318 JL | Merano/Meran | Nos Heinricus D. G. Rex Bohemiae et Poloniae, Dux Carinthiae, Comes Tyrolis et Goritiae, Aquilegensis Trident. et Brixiensis Ecclesiarum Aduocatus. Tenore praesentium recognoscimus profitentes, quod fidelem nostrum Reinherum de Osterwitz, Pincernam terrae nostrae et Ducatus Carinthiae et eius haeredes legitimos inuestiuimus et autoritate praesentium inuestimus ad rectum et legale feodum de redditibus quinque marcarum denariorum frisacensium de moneta nostra in Sancto Vito post renouationem denariorum nostrorum ibidem infra spatium unius mensis subsequentis annuatim sibi persoluendis, et de una Carrada uini mensurae Marburgensis ex officijs nostris in Volchenmarkt, similiter annuatim sibi danda. Quos videlicet denarios et uinum se a nobis iure Pincernatus, Ducatus nostri Carinthiae asserit ex iure haereditario debere habere. Mandantes nostro Vice Domino in Carinthia, qui nunc est, uel qui pro tempore fuerit, quatenus praedictum Reinherum et eius haeredes in huiusmodi nostrae fidelitatis gratia manutenere debeat, et efficaciter, sine impedimento quolibet conseruare. In cuius rei testimonium praesentes litteras eis dedimus nostri pendentis sigilli munimine roboratas. Actum et datum in Merano, A. D. Millesimo trecentesimo decimo quinto, sexto Idus Februarij, in praesentia fidelium nostrorum Domini Ditaci Plebani Sancti Viti, uice domini nostri Carinthiae Heinrici Glandi, Sweikeri et Petri, fratrum de Liebenberch, Heinrici de Vilanders, et aliorum testium rogatorum. |
| Göth Regesten Steiermark 62 | 6. März 1330 JL | Meinhard Graf von Ortenburg verpflichtet sich dem Peter von Liebenberg die Veste Weineg sammt Urbar einzuantworten, und zur Bürgschaft sechs Ritter mit 12 Pferden in die Stadt St. Veit in Kärnten einzulegen. Dagegen soll der von Liebenberg dem frühern Lehensmanne auf Weineg, Lavand, 150 Mark Agleyer Pfennig Ablösung zahlen, und dem Grafen von Ortenburg die l. f. Belehnung auf besagte Veste erwirken. Siegler: Hermann Graf zu Ortenburg; Conrad v. Aufenstain; Reinher, Schenk v. Osterwitz. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 732 | 30. Dezember 1330 JL | Sankt Veit an der Glan | Des Johannes Schilher, Bürgers zu St. Veit, und seiner Hausfrau Kunigunde, dann beider Erben Verzichtrevers auf alle Ansprüche, den Besitz des Hauses betreffend, das der Magens und seine Erben an Reiner den Schenken von Osterwitz und dessen Erben verkauft haben. |
| Göth Regesten Steiermark 73 | 13. August 1335 JL | Wien | Die Herzoge Albrecht und Otto verleihen dem Marschall in Kärnten, Conrad von Aufenstein und seinen Söhnen Friedrich und Conrad und ihren Erben „daß Sun sein zu den Marschalich Ambt in karnten Achzig Marckh friesicher Pfenning von der Mawdt daß Sand Veith, der Si vnnser Viztomb in karnten, Wer dann Viztomb ist, oder wer die Mawdt zu St. Veith dann Inne hat, von vnnß ewichlichen Alle Jar verrichten sol, vnnd ze Vier Zeiten in dem Jar nach der gewonheit Alß vnnser Ambtbrief stendt weren, Wan auch Wir die vorgenanten Achtzich Markh Pfenning von der Mawdt ablesen wellen, so sullen Wür In ye für ain Markh pfening fünf Markh silbers friescher gewichts geben vnnd verrichten, vnd sullen si dan dasselb gut anlegen In dem Landte ze karnten, zu den vorgenanndten Marschalich Ambt Oder Ir aigen Guteß Ob Sy Wellendt, Alß vil darzu geben, vnd daß gut sol ewichlichen bei dem Marschalich Ambt beleyban, vnnd sullen sie auch daß mit sambt dem Marschalch Ambt von vnnß empfachen. Wann auch vnnß ain March gelteß ledig Wierdt, vnnd Wür In di leichen, alß offt daß geschicht, so soll vnnß ain Marckh gelts von der Mawt von In ledig sein, vnnd soll die Markh gelts, die Wür In verliehen haben In vnnd dem Marschalch Ambt ewiglichen Beleyben.“ |
| Tomaschek Regesten Kärnten 94 | 16. Mai 1339 JL | Herzog Albrecht von Oesterreich verleiht dem Ludwig, Bürger von St. Veit und Schwiegersohn des Johann, Comes Vicedomb von Kärnten, das Münz= und Mauthschreiberamt daselbst. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 108 | 26. Mai 1345 JL | Michael Tueis, Bürger zu St. Veit verkauft dem Reinhern, Schenk von Osterwitz drei Güter zu Alsdorf (Allersdorf?) um 36 und eine halbe Mark Agl. Pf. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 109 | 27. Mai 1345 JL | Jenel der Kürsner, Bürger zu St. Veit, versetzt dem Reinher Schenk von Osterwitz sein Haus wegen einer Schuld von 10 Mark Agl. Pf. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 122 | 19. Mai 1356 JL | Eberhard Altenburger stellt den Hermann Schenk von Osterwitz für eine Schuld von 30 Mark Agl. Pf. an den Juden Brizzlein zu St. Veit als Bürgen. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 136 | 13. Dezember 1356 JL | Konrad der Jüngere Chreyg stellt den Hermann Schenk von Osterwitz für seine Schuld von 104 fl. Pf. an den Juden Suzzlein von St. Veit als Bürgen. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 147 | 18. März 1360 JL | Bruck an der Mur | Herzog Rudolf belehnt Ludwig, Bürger zu St. Veit, mit dem Münz= und Mauthschreiberamt dieser Stadt mit allen alten Rechten und guten Gewohnheiten, die dazu gehören, mit Roß und mit Gewand, wie es der selige Herzog Albrecht seinem Vater verleihen hat. |
| Tomaschek Regesten Kärnten 153 | 12. März 1362 JL | Heinrich Raspe stellt dem Juden Nazzon von St. Veit Bürgen für eine Schuld pr. 80 fl. und 5 Pfd. W. Pf. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 162 | 4. Oktober 1362 JL | Der Jude Nazzon, Schreiber zu St. Veit, erklärt sich hinsichtlich der Schuld des Hermann und Niclas von Osterwitz an ihn von 931 Pf. Pf. durch den Herzog Rudolf von Oesterreich für vollkommen befriedigt. | |
| Göth Regesten Steiermark 293 | 20. September 1404 JL | Wien | Wilhelm, Herzog zu Oesterreich, urkundet wegen der 3 Güter zu Grafendorf unter Osterwitz, zu der Kirche St. Veit in Kärnten und seiner Lehenschaft gehörig, die Niklas der Schenk von Osterwiz sel. und sein Sohn Ulrich bisher innehatten, daß die „ybertheürung“ derselben Güter Lorenz Gutenstainer, Pfarrer zu St. Veit, dem obigen Ulrich dem Schenken verkauft habe, und genehmigt zugleich den Kauf. |
| Göth Regesten Steiermark 371 | 5. März 1428 JL | Lehenaufsand des Eustach Puetner, Bürger zu St. Veit, an Herzog Friedrich von Oesterreich über ein Pfund Gülten zu Prebarn unter Karlsperg, das er an Niklas von Weispriach verkaufte. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 323 | 5. März 1428 JL | Eustach Puetner, Bürger in St. Veit, sandet dem Herzoge Friedrich auf ein Gut unterm Carlsperg und bittet dasselbe dem Niklas von Weißpriach zu verleihen. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 361 | 4. März 1442 JL | Revers Niclas', des Pfarrers zu St. Veit, die Stiftung des römischen Königs Friedrich IV. in seiner Pfarrkirche nach den angegebenen Bestimmungen des diesfälligen Stiftbriefes getreulich erfüllen zu wollen. | |
| Tomaschek Regesten Kärnten 395 | 25. Februar 1460 JL | Hanns Kaltenhauser und seine Frau, Bürger zu St. Veit, stellen dem Herrn Jobst Schenken von Osterwitz einen Brief aus über den Kauf einer Anzahl Huben. | |
| Göth Regesten Steiermark 807 | 18. Juli 1484 JL | Jörg Tröstl erhält das Amt Schwarzenbach auf weitere 3 Jahre für jährlich 200 Pfd. in Bestand. Siegler: Niklas Freisinger, Richter zu St. Veit. | |
| Muchar Regesten Innerösterreichs 480 | 25. Juli 1494 JL | Ritter Reinbrecht von Reichenburg erhält den Aufschlag zu St. Veit und Völkermarkt. |